Gemeinderatssitzung vom 21.11.2013

Bedingt durch zwei weitere Planungsänderungen der Legehennenanlage von unserem „Bauherren“ und trotz Anmerkung vom „Amt Brüssow“, das zuständige Bauordnungsamt werde sich über diese Entscheidung des Gemeinderats über diese hinwegsetzen, fühlte sich der Gemeinderat gezwungen nochmals über das Einvernehmen abzustimmen. Dabei wurde wiederholt das Einvernehmen der Gemeinde für die Legehennenanlage verweigert.

In der Zwischenzeit erhielten wir die Auskunft vom Landesumweltamt in Schwedt, dass die geplante Legehennenanlage unter Umständen auch weitere geplante Windräder in unserer Nähe verhindern wird.

Hintergrund: Das bereits bestehende Windfeld wird mit ca 40 Dezibel (nachts) veranschlagt. Die Obergrenze der Lärmschutzverordung liegt bei 45 Dezibel. Davon ausgehend, dass die Legehennenanlage mit ca. 4-5 Dezibel dazugerechnet wird, sollte es schwer sein die drei geplanten zusätzlichen Windräder in unserer unmittelbarer Nähe genehmigen zu lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese vom bisherigen Betreiber oder von einer Bürgergemeinschaft aus Wallmow (Stichwort Bürgerwindrad) gebaut werden möchte.

Es bleibt also Spannend …

 

 

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