Kollateralschäden 2. Teil (16.06.2013 gegen 14:45 Uhr)

Heute ergab sich die Gelegenheit, mit einem weiteren Jäger (mit Waffe aber ohne Hund?!?), der sich für die Felder des Bio-Bauern von Wallmow verantwortlich erklärte ins Gespräch zu kommen. Wie sich herausstellte handelte es es sich dabei um einen der Söhne unseres Bio-Bauern.

Auf die Frage, ob er über die Kollateralschäden auf dem Luzernen-Feld informiert war, lautete seine Antwort: „Das holen sich schon die Vögel“.

Anschließend betonte er, dass das Betreten der Felder erst von seinem Vater, dem Eigentümer genehmigt werden müsse. Es sei schließlich dessen Privateigentum ...

Dazu eine kleine Anmerkung:

     

..., und das Hunde , die über die Felder und Wege seines Vater laufen abgeschossen werden ...

Daher unsere Warnung an alle Hundebesitzer in der Umgebung, Vorsicht, auf wessen Feld und Feldweg man seine Lieben Auslauf gewährt. Ein Irrtum ist schnell passiert.

Abschließend: Ob es klug von einem Jäger ist, mit einer Waffe über der Schulter (ob geladen oder nicht) zu drohen, halten wir für sehr bedenklich, auch wenn dies von einem jungen Jäger in diesem Moment sicher unbedacht war. Im besonderen dann, wenn der selbige Jäger bestens über den Konflikt zwischen den Wendtshofern und seinem Vater bezüglich der Legehennenanlage informiert bzw. involviert ist.

Sollten wir bei diesem Gespräch zwischen Ihm und uns etwas missverstanden haben, bitten wir um Stellungnahme auf unserer Facebook-Seite, die wir dann auf Wunsch auch gerne auf unserer Web-Seite veröffentlichen.